In your Twenties

about the lifestyle of a 20sth
MODE

Der rosa Rock und das Geburtstagskind, das ihn trug

Gerade einmal 5 Tage ist es her, dass ich noch ein Jahr jünger war. Früher fragten immer alle auf Familienfeiern „Und, wie fühlt man sich jetzt ein Jahr älter?“ und alle Kinder antworteten nur genervt „Oh man, Oma, immer noch genauso wie vorher.“.

Die einzigen beiden Geburtstage, an denen es mir nicht so ging waren mein Sechzehnter und mein Achtzehnter. Eben die beiden Daten, die man bereits Monate im Voraus schon nicht mehr abwarten kann.

Vergangenen Montag wurde ich 23. Gefühlt blieb alles so wie vorher mit dem einzigen neuen, aber dennoch altbekannten Herausforderung, dass ich mich in den ersten drei Monaten wieder jedes Mal versprechen werde, wenn mich jemand nach meinem Alter fragt. Das klingt alles furchtbar unspektakulär, aber das soll es in diesen jungen Jahren natürlich nicht bleiben. Die richtige Geburtstagsfeier kommt nächste Woche erst, aber mein Outfit hat bereits diese Woche gefeiert. Wenn es an allen anderen 362 Tagen im Jahr (an Weihnachten und Silvester trage ich auch Farbe) schon nur weiß, grau und schwarz in allen Farben und Facetten sein darf, kann wenigstens am Geburtstag auf den Putz gehauen werden.

So wurde kurzerhand der metallic schimmernde, rosa Rock, das Crop-Top aus Spitze und die hohen Stiefeletten ausgepackt und ordentlich gefeiert. Denn wenn nicht an diesem Tag, wann dann?

Rock – asos; Crop-Top & Lederjacke – H&M; Boots – Bershka; Sonnenbrille – Primark

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