In your Twenties

about the lifestyle of a 20sth
KOLUMNE

Was ist eigentlich so ein Workaholic und wie muss man es füttern?

„Wirklich? Sie schreibt über Workaholics? Der letzte Beitrag ist drei Wochen her. Wie passt das dann zusammen?“ So oder so ähnlich stelle ich mir gerade eure Gedanken vor. Vermutlich denken viele ich lag in den letzten Wochen auf der faulen Haut – vielleicht am Strand mit einem Cocktail, vielleicht aber auch nur auf meiner Couch mit einem Serienmarathon auf Netflix. Oder ihr vermutet, mich hätte die Motivation bereits nach nicht einmal zwei Monaten mit INYOURTWENTIES verlassen.

Ich kann euch versichern: Nichts davon ist passiert.

Wie gewohnt schreibe ich diesen Beitrag vom Zug aus. Um 8.30 Uhr auf dem Weg in die Arbeit von Nürnberg nach München. Wie jeden Tag. Warum sind in den letzten Tagen und Wochen aber keine Beiträge online gegangen? Warum bespiele ich mein Instagram nicht mehr jeden Tag? Habe ich überhaupt noch so etwas wie einen Twitter-Account?

45 Stunden pro Woche im Büro und 20 Stunden pro Woche im Zug zu sitzen und dabei irgendwie ein Kleinunternehmen aufzubauen ist hart. Aber ich habe es mir schließlich so ausgesucht. Jammern bringt also nichts.

Da mir pro Woche also nur diese 20 Stunden im Zug plus die Wochenenden bleiben, habe ich mir überlegt wie ich diese Zeit für INYOURTWENTIES am sinnvollsten nutzen kann. Ich habe euch bereits erzählt, dass ich einen Re-Launch plane. Diese Planung ist derzeit in ihren finalen Zügen. Ich habe mich entschlossen weniger Beiträge in dieser Zeit zu schreiben und mich voll und ganz auf die Konzeption und Entwicklung meines Blogs zu konzentrieren.

Wie muss man so ein Workaholic also füttern, damit ihm nicht langweilig wird? Ich habe da meine eigenen Pläne.

Für dieses Wochenende habe ich mir vorgenommen, den Online Blogger Workshop der lieben Luisa Lion endlich fertig zu machen. Ich hoffe, ich habe bekomme dadurch in meine Arbeit die Struktur, die ich für die Weiterentwicklung des Blogs benötige.

To-Do-Listen sind geschrieben, Shootings geplant – das lange Wochenende kann kommen! Freizeit? Werde ich mir sicherlich nehmen, aber ich glaube ich habe eines der Geheimnisse vieler Workaholics endlich geknackt: Macht es einmal so viel Spaß, dass die Arbeit sich anfühlt wie Freizeit, hat man es schon fast geschafft.

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