In your Twenties

about the lifestyle of a 20sth
WOCHENRÜCKBLICK

Nummer 18 – Ein Wochenrückblick

Ich muss wirklich sagen, an diese 4-Tage-Wochen könnte ich mich gewöhnen. 4 Tage Arbeit, 3 Tage Wochenende. Wer ist noch dafür?

Besonders für eine wie mich, die neben einem Vollzeitjob noch ein eigenes Kleingewerbe aufbauen möchte, wäre ein solches System perfekt. Das Leben ist aber bekanntlich kein Wunschkonzert und so leben wir von Woche zu Woche, von Wochenende zu Wochenende. Um mir die Zeit zu verkürzen, plane ich bereits während der Woche was ich am Wochenende alles erledigt haben möchte. Für einen Organisations-Freak wie mich ist es ein unglaublich befreiendes Gefühl einen Punkt nach dem anderen auf der langen To-Do-Liste abzuhaken.

Dieses Wochenende war besonders erfolgreich für mich. Ich hatte wirklich einmal zwei Tage Zeit für mich, in denen ich mich voll und ganz um INYOURTWENTIES kümmern konnte. Außerdem traf ich mich heute mit der lieben Julia von Bracelets and Heels zu unserem traditionellen Sushi-Lunch, den wir versuchen zumindest einmal im Jahr hinzubekommen. Wir sind beide total motiviert von diesem Treffen nach Hause gegangen und nutzen unseren restlichen Sonntag nun zum fleißigen Arbeiten. #girlbossinthemaking sag ich dazu nur.

Am Samstag erstrahlte Nürnberg im Rahmen der Blauen Nacht wieder in wunderschönen Nuancen dieser Farbe. Alles stand wie immer im Zeichen von Kunst und Kultur. Ich habe mich dieses Jahr dazu entschieden nicht daran teilzunehmen und lieber Zeit mit meinen Eltern zu verbringen, die ich in den letzten Wochen viel zu wenig gesehen habe. Da mussten Prioritäten gesetzt werden.

Außerdem eröffnete dieses Wochenende unser Stadtstrand, der leider aufgrund des verrückten Wetters noch nicht wirklich genutzt werden kann. Erdbeerbowle, Crêpes, Flammkuchen in die Hand und an einem lauen Sommerabend die Füße ins Wasser hängen lassen – darauf freue ich mich schon.

Favorit der Woche

In meinem gestrigen Post über meine große Liebe zu Netflix habt ihr meinen Favoriten dieser Woche bereits gesehen. Ich muss ihn/sie hier aber definitiv noch einmal erwähnen:

GIRLBOSS.

Innerhalb einer Woche (ja, das ist ein Erfolgserlebnis bei einer 60-Stunden-Woche) habe ich es geschafft, die komplette Serie durchzusehen. Leider gibt es in der ersten Staffel nur 12 Folgen à 30 Minuten. Ich hätte noch stundenlang weiter schauen können. Girlboss ist lustig, teilweise dramatisch und unglaublich inspirierend. Für mich genau der perfekte Mix.

Aber überzeugt euch selbst!

Foto der Woche

Diese Woche war ich wieder aktiver auf meinem Instagram-Account. Momentan stelle ich ohnehin eine enorme gegenseitige Hilfsbereitschaft unter den Newcomern der Bloggerinnen fest. Schaut ab und an gerne in meiner Instagram Story vorbei. Da gibt es ab sofort mehrmals pro Woche je einen meiner Lieblingsaccounts zu sehen.

In meinem Feed hat euch diese Woche dieses Bild am besten gefallen:

Business-Tipp der Woche

Der Ton macht die Musik.“

Alle kennen sie, die meisten fürchten sie. Anna Wintour. Die Chefin der US-Vogue ist für die knallharte Führung ihres Magazins bekannt. Für den Charakter der Miranda Priestly aus „Der Teufel trägt Prada“ wurde sie als Vorbild genommen.

Doch nicht nur in der Redaktion des amerikanischen Hochglanzmagazins herrscht eine solche Stimmung. Ich habe es in mehreren meiner Jobs bereits mitbekommen, dass mit den eigenen Mitarbeitern nach Lust und Laune umgegangen wurde. Man muss gefürchtet werden, damit man ernst genommen wird? Meiner Meinung nach ein absoluter Schwachsinn. Ich finde es viel wichtiger, zu seinen Angestellten ein gutes Verhältnis zu haben. Sie sollen zu einem aufsehen können und Respekt haben. Ein fieser Umgang wird nur Lästereien und Beschimpfungen in Richtung der Chefetage hervorbringen und das kann nun wirklich niemand gebrauchen. Erst recht nicht wenn es so weit geht, dass die Mitarbeiter außerhalb des Büros darüber sprechen und ein möglicher Kunde dieses Gespräch mitbekommt.

Daher meine Devise: Überlegt euch immer wie mit euch umgegangen werden soll und behandelt die anderen genauso. Das führt zu mehr als nur einem guten Arbeitsklima. Die Mitarbeiter haben mehr Motivation, kommen lieber zur Arbeit und sind seltener krank. Sollte es nicht genau das sein, was eine professionelle Geschäftsführerin sich von ihrem Team erhofft?

Zitat der Woche

“MY GOAL IS TO CREATE A LIFE I DON’T NEED A VACATION FROM”

Vergangene Woche sprach ich mit einer meiner besten Freundinnen darüber, dass wir später unbedingt mal etwas Eigenes haben möchten. Unser ganzes Leben lang irgendwo angestellt zu sein und FÜR jemanden zu arbeiten? Das ist nichts für uns. Ich arbeite gerne 60 Stunden in der Woche, wenn ich weiß wofür ich das mache, wenn ich dem Wachstum meines Unternehmens zusehen kann und wenn ich selbst bestimmen kann, wo die Reise hingeht.

Es ist mit viel Aufwand verbunden und der Weg um dorthin zu kommen, wo man alle Freiheiten genießen kann und nicht mehr den Drang hat die Nächte durchzuarbeiten ist lang. Aber meiner Meinung nach ist es das absolut wert!

What‘s up next?

Auch in der nächsten Woche gibt es wieder interessante Themen in den Bereichen Karriere, Fasion und Lifestyle für euch:

5 Fehler, die ihr im Bewerbungsprozess vermeiden solltet

Willkommen im modischen Büroalltag einer Marketingagentur

Nummer 19 – Ein Wochenrückblick

Ansonsten heißt es für die nächsten 14 Tage erst einmal: Schluss mit den 4-Tage-Wochen. Zwei Wochen hintereinander muss ich nun 5 Tage pro Woche arbeiten. Das heißt 10-mal nach München und wieder zurück. Die Zugfahrten mag ich inzwischen sehr, weil das die Zeit des Tages ist, in der ich für INYOURTWENTIES am produktivsten sein kann. Trotzdem ist es kein Dauerzustand jeden Tag um kurz vor 7 das Haus zu verlassen und erst nach 20 Uhr wiederzukommen. Aber zumindest die nächste Zeit muss ich damit noch auskommen.

Nächsten Sonntag ist außerdem Muttertag. Ich bin noch gar nicht sicher, was ich mit meiner Mutter unternehmen werde und mit welcher Kleinigkeit ich ihr eine Freude machen möchte (und selbst wenn es so wäre, könnte ich es jetzt noch nicht erwähnen – sie liest das hier vermutlich auch). Habt ihr schon Ideen? Diese dürft ihr mir gerne hier oder auf meinen Social Media Kanälen in die Kommentare schreiben. Von kreativem Input kann man nicht genug bekommen.

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