In your Twenties

about the lifestyle of a 20sth
WOCHENRÜCKBLICK

Nummer 27 – Ein Wochenrückblick

Hätte mich jemand am Montagabend gefragt, ob ich gut in die Woche gestartet bin, hätte ich vermutlich vor Schreck mein Weinglas fallen lassen. Die Woche begann alles andere als gut und eine abendliche Weinschorle wurde dringend benötigt. Ich befürchtete bereits das Schlimmste für die restlichen sechs Tage,

Glücklicherweise bestätigte sich meine Befürchtung nicht und der Rest der Woche wurde angenehmer. In der Arbeit wurde es nach einigen stressigen Wochen wieder etwas ruhiger und auch für INYOURTWENTIES habe ich einiges geschafft. Tatsächlich hatte ich dieses Wochenende eines der letzten ruhigen bis zu unserem Sommerurlaub Mitte September. Das mag erschreckend klingen, ich sehe es aber positiv und bilde mir ein, dass es dann ja so lange nicht mehr sein kann bis dorthin. Ein paar Tage Urlaub werden wirklich dringend benötigt!

Favorit der Woche

Was gibt es im Sommer besseres als einen stressigen Tag mit einer Weinschorle am Pool ausklingen zu lassen? Hört sich nach Urlaub an, ist es aber nicht. Nachdem unser örtlicher Stadtstrand nur noch wenige Wochen geöffnet hat, musste ich diese Möglichkeit in der letzten Woche noch einmal (vielleicht waren es auch dreimal…) ausnutzten. Wer kann dazu schon nein sagen?

Foto der Woche

In meiner Freizeit sieht man mich in den letzten Wochen entweder vor dem Laptop oder hinter Katalogen von Möbelhäusern. Meistens sie Sorte Möbelhäuser, die wunderschöne, aber viel zu teure Möbel haben. Die neue Wohnung wurde bereits befüllt, eingerichtet ist hier aber noch lange nichts. Umso mehr Spaß hatte ich daran unsere derzeitige Wohnung etwas auf Vordermann zu bringen. Das kleine Detailbild aus unserer Wohnung hat euch diese Woche am besten gefallen.

Business-Tipp der Woche

„Ich würde gerne für ein Jahr ins Ausland gehen und dort studieren/arbeiten.“

„Ich würde gerne mit meiner besten Freundin einen 3-wöchigen Mädelsurlaub in Thailand machen.“

„Ich würde gerne meinen Job kündigen und mein eigener Chef werden.“

Was auch immer es ist – was ist es letztendlich, das uns davon abhält zu tun was wir unbedingt wollen und was uns glücklich macht? Ist es die Angst davor, dass etwas schief gehen könnte? Die Angst, dass sich daraus finanzielle Probleme ergeben? Oder haben wir einfach ein zu großes Sicherheitsbedürfnis, sodass wir uns gar nicht mehr trauen die Dinge zu tun, die tief in unserem Herzen schlummern?

Ich finde, wir sollten alle ein wenig mutiger sein. In diese Aufforderung schließe ich mich absolut mit ein. Ich habe eine Zeit lang auf vieles verzichtet, weil mir die Sicherheit dabei fehlte, oder weil ich nicht wusste worauf es hinaus laufen würde. Das war allerdings alles unbegründet. Ich bin froh darüber, wo ich momentan bin, welche Leute ich um mich habe und wie verschiedene Ereignisse aus der Vergangenheit zu meiner Gegenwart wurden. Trotzdem bin ich noch nicht da wo ich einmal sein will und ich denke vielen unter euch wird es ähnlich gehen.

Deshalb sollten wir nie unsere Ziele aus den Augen verlieren und uns bewusst werden, dass wir alleine es in der Hand haben unser Leben nach unseren Wünschen zu gestalten und zu leben.

What happened?

Auf INYOURTWENTIES gab es letzte Woche wieder viele Dinge aus den unterschiedlichsten Bereichen zu lesen. Ein wichtiges Thema für das Berufsleben wurde am Dienstag angesprochen, eine neue Blogserie startete am Freitag und auch für das alltägliche Leben gab es wieder einige Tipps.

Gutes Zeitmanagement, eine selbstbewusste Einstellung und kreative Vorschläge – auf den ersten Blick keine Dinge für die man sich schämen würde. Anders ausgelegt, höre ich allerdings oft Geschichten, die das Gegenteil beweisen. Wenn euch diese interessieren, solltet ihr hier vorbeischauen.

Blogging – die neue Beitragsserie auf INYOURTWENTIES. Ich bin keine Expertin, ich habe zwar einige Workshops besucht, bin aber auch kein ausgebildeter Coach, der Schulungen schreiben kann wie ein Profi. Aber ich bin eine Bloggerin, die sich mit allen großen und kleinen Dingen, die die Gründung eines Blogs so mit sich bringen, erst vor wenigen Monaten beschäftigen musste, bzw. immer noch muss. Ich bin quasi der „Mensch aus der Praxis“. Wenn ihr bei meiner Reise von der Wahl der Nische, über die Namensfindung, das richtige Social Media Marketing bis hin zum eigenen Blog dabei sein wollt, dann schaut gleich mal hier bei meinem ersten Beitrag der Serie vorbei.

Und auch hier bin ich der „Mensch aus der Praxis“. Die neue Wohnung ist noch bis unters Dach gefüllt mit unausgepackten Kisten und halb aufgebauten Möbeln. Nach meinem fünften Umzug kann ich nun eine lange Liste aus Dingen zusammenstellen, die ich gelernt habe. Wenn ihr auch kurz vor einem langfristigen Tapetenwechsel steht und noch einige Tipps braucht, dann klickt doch einmal hier.

What‘s up next?

Noch drei 5-Tage-Wochen bis das Leben wieder entspannter wird und noch 4 Wochen bis zum nächsten Urlaub dieses Jahr. Diese Aussichten lassen einen doch direkt positiver in die neue Woche starten. Denn auch in KW 28 wird es wieder einiges für euch auf INYOURTWENTIES zu sehen geben.

5 Gründe dafür, ein eigenes Unternehmen zu gründen

Ich höre immer wieder Geschichten von Leuten, die sich gerne selbstständig machen würden, aber noch nicht so richtig wissen, ob ihre Idee gut ist und ob sie damit auf Dauer erfolgreich sein werden. Ob man erfolgreich wird, kann man nicht vorhersehen. Aber ob man damit (voraussichtlich) glücklich wird, kann man durchaus schon vor der Gründung bemerken. Welche Anzeichen das sind erfahrt ihr am Dienstag.

Kolumne

Hab sie nach ihrem Beruf gefragt, sie hatte keine Antwort.“ Jeder, der ein bisschen in der Bloggerszene unterwegs ist und/oder Elyas M‘Barek auf Instagram folgt, wird diesen Satz in dieser Woche gelesen haben. Erst das Bild von dem Schauspieler, dann ein Interview im Manager Magazin. Caro Daur hatte diese Woche mit einigen negativen Kommentaren zu kämpfen. Vielleicht hat sie sich schon daran gewöhnt und es beschäftigt sie nicht mehr so sehr. Mich, und viele andere Blogger, allerdings schon. Wenn ihr meine Meinung zu unprofessionellen Kommentaren oder Journalisten wissen wollt und euch meine kleine Geschichte interessiert, die mir letzte Woche dazu widerfahren ist, dann stattet INYOURTWENTIES am Donnerstag unbedingt einen Besuch ab.

Wie ihr kontinuierlich Rücklagen bildet

Nicht viele von uns haben das Glück so viel Geld bereits zu haben oder zu verdienen, dass sie sich finanziell überhaupt keine Sorgen machen müssen. Gerade beim Berufseinstieg sieht das doch meistens anders aus. Ihr müsst aber nicht die letzte Woche im Monat auf Essen verzichten, um euch ein bisschen war zur Seite zu sparen für unvorhergesehene Ausgaben. Es geht auch angenehmer, aber trotzdem effektiv. Schaut doch mal am Samstag vorbei, wenn ihr mehr wissen wollt.

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