In your Twenties

about the lifestyle of a 20sth
WOCHENRÜCKBLICK

Nummer 31 – Ein Wochenrückblick

Sie ist geschafft: Die letzte Arbeitswoche vor meinem langersehnten und wohlverdienten Urlaub. Wenn ihr das lest befinde ich mich schon im vollen Urlaubsmodus und genieße ein paar Tage in Wien. Den Tapetenwechsel habe ich nach fünf Monaten Alltagstrott unbedingt gebraucht.

Die nächsten Tage werden ganz im Zeichen der Entspannung stehen. So viele E-Mails wie nötig checken und so viel Zeit wie möglich mit der Familie verbringen. Anlass unseres Urlaubs ist nämlich der 60. Geburtstag meines Stiefvaters. Meine Mama und ich haben uns bereits ein paar schöne Dinge ausgedacht, die wir in den nächsten Tagen unternehmen wollen. Langweilig wird uns sicher nicht.

Fest steht, Wien kann ich euch auf jeden Fall empfehlen. Seit einigen Jahren fahren wir regelmäßig hin und ich genieße es jedes Mal aufs Neue durch die Straßen zu schlendern und wieder neue Dinge zu entdecken. Wer also noch nicht da war: Unbedingt den nächsten Städtetrip dorthin buchen!

Favorit der Woche

Favorit der Woche ist definitiv der August. Und zwar aus dem simplen Grund, dass ab dem ersten Tag mein Urlaub in greifbare Nähe gerückt ist. Im Grunde ist also der Urlaub mein Favorit. Dreht es wie ihr wollt, ihr werdet aber immer feststellen, dass ich ein paar freie Tage dringend benötigt habe.

Foto der Woche

Schnell auf dem Weg zur Arbeit um 6.30 Uhr ein Selfie knipsen, das (mehr oder weniger) ungeschönt die Tatsachen zeigt: Müde Augen und ein Teint, der aussieht, als wäre er mit feinstem Alpina-Weiß gestrichen worden. Hoffentlich verschwinden die Follower nicht danach.

Nein, tun sie nicht. Stattdessen wird dieses Foto das „Foto der Woche“ – die Instagram Community überrascht mich doch immer wieder. Die Wahrheit siegt scheinbar doch manchmal.

Business-Tipp der Woche

Bereits in jungen Jahren hat meine Mama mir beigebracht, dass man niemand anderem die Schuld für seine Fehler geben sollte. Sein eigenes Tun hat man selbst in der Hand. Also muss man auch dafür geradestehen was sich daraus ergibt.

In diesem Fall meine ich das gar nicht negativ. Im Gegenteil. Es soll mehr ein Weckruf sein. Oftmals ruhen wir uns darauf aus, dass gerade der Zeitpunkt nicht passt, oder wir eine andere Person brauchen um irgendetwas zu erreichen. Das stimmt (in den meisten Fällen) nicht. Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass wir alleine an unserem Glück oder Pech Schuld haben. Wir sind maßgeblich selbst dafür verantwortlich was die Zukunft mit sich bringen wird.

Also runter vom Sofa und fangt an, euren Träumen nachzugehen und euch diese zu erfüllen!

What happened?

Eine wilde Woche war das auf INYOURTWENTIES. So viel war schon lange nicht mehr los. Das spiegelt aber auch ganz gut meine Arbeitswoche wieder, die auch vollgepackt war bis obenhin mit Deadlines, neuen Projekten und Meetings, Meetings und weiteren Meetings.

Neidisch auf all die erfolgreichen Frauen, die scheinbar einfach alles erreichen was sie möchten? Noch dazu sieht es so kinderleicht aus. Wie machen die das nur? Die Antwort ist: Jahrelange Übung und eine feste Struktur. Mit der jahrelangen Übung kann ich nicht dienen, die müsst ihr euch selbst aneignen. Zu einer festen Struktur gebe ich euch aber gerne ein paar Tipps. Dazu einfach hier klicken.

Schon wieder ein ganzer Monat vorbei, der voller Erkenntnissen und Erlebnissen war. Was mich wieder dazu gebracht hat extrem kitschig zu schreiben und welche Stadt langsam aber sicher mein Herz erobert, könnt ihr hier nachlesen.

Teil 3 der „Blogging“ Serie beschäftigt sich mit dem nächsten Schritt in der Erstellung eures Blogs: Die Wahl der richtigen Plattform. WordPress, Squarespace oder doch Blogger? Die Auswahl an verschiedenen Features ist riesig. Wie soll man sich da bloß entscheiden? Ich gebe euch in meinem Beitrag ein paar Tipps dazu, welche Plattform für welche Bedürfnisse die richtige ist. Für weitere Details hier klicken.

Davon träumen wir doch alle: Das perfekte Leben. Ich bin sicher irgendwas passt aber immer nicht zu hundert Prozent. Der Job gefällt einem nicht super gut, privat läuft es nicht, oder finanziell tun sich Probleme auf. Das sind alles Dinge, die sich wunderbar klären lassen und die nicht Schuld daran sein sollten, dass ihr unglücklich seid. Schon mit ein paar simplen Schritten könnt ihr eure Lebensqualität verbessern. Wie das gehen soll? Das lest ihr hier.

What‘s up next?

Trotz Urlaub lass ich euch natürlich nicht hängen und habe einige Beiträge vorbereitet. Langweilig wird es also nicht auf INYOURTWENTIES.

Wie euch der perfekte Start in die Woche gelingt

Montags-Blues? Fehlanzeige! Den habt ihr spätestens seit diesem Beitrag nicht mehr, der euch beigebracht hat den Montag zu lieben. Wie aber bekommt man einen wirklich guten, effizienten Start in die Woche hin und vermeidet so, bereits in den ersten Stunden den Kopf zu verlieren? Einige Tipps dazu lest ihr am Dienstag.

Kolumne: Schluss mit den Ausreden!

„Stop wishing, start doing!“ heißt das Motto. Viel zu häufig ruhen wir uns auf unseren Ausreden aus, erledigen bestimmte Dinge doch lieber morgen oder lassen sie ganz weg. Ob sie uns weiterbringen ist in diesem Fall zweitrangig. Hauptsache wir machen es uns für den Moment leichter. Leider bin ich selbst auch schon häufig von dieser Art der „Faulheit“ betroffen gewesen. Deshalb habe ich euch meine Gedanken dazu für den Donnerstag zusammengefasst.

5 Dinge, für die wir auch in unseren 20ern schon zu alt sein sollten

An alle „How I met your mother“ Liebhaber da außen: Ihr kennt sicher noch die Murtaugh-Liste. Auf dieser Liste stehen all die Dinge, für die man schon zu alt ist. Es kommt immer wieder der Satz: „Ich bin zu alt für diesen Kram.“ Jung zu bleiben ist wichtig, da stimme ich jedem der das sagt vollkommen zu. Es gibt allerdings einige Ausnahmen. Für manche Dinge sollten wir einfach zu alt sein. Auch in unseren 20ern schon. Wenn ihr den Beitrag am Samstag lest, werdet ihr euch über diese Dinge sicher auch einmal Gedanken machen.

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