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10 Mantras für mehr Motivation

Von Zeit zu Zeit steht es um die eigene Motivation gar nicht gut. Montagmorgen zum Beispiel. Oder direkt nach dem Urlaub, wenn es wieder in die Arbeit geht. Manchmal kann es aber auch unglaublich einfach sein wieder an neue Motivation zu kommen.

Mit den richtigen Mantras klappt das schon innerhalb weniger Minuten. Nicht länger als du brauchst um diesen Artikel zu lesen. Für dich bin ich auf die Suche nach meinen persönlichen zehn Favoriten gegangen und habe sie hier alle zusammengefasst. Du hast weitere Mantras, die dich täglich inspirieren und motivieren? Dann ab in die Kommentare damit! Zu neuen Ideen kann ich nie „Nein“ sagen.

1) Lass dich nie von irgendetwas aufhalten

Es gibt immer tausend Gründe etwas nicht zu tun. Das Wetter passt nicht, es ist nicht das nötige Kleingeld da, die Familie ist dagegen. Egal was du planst zu tun, dir wird immer eine Ausrede dazu einfallen, warum du es besser lassen solltest. Damit ist ab sofort Schluss! Überlege dir genau wo du hin möchtest, entwickle einen Weg wie du dorthin gelangst und lass dich von nichts und niemandem aufhalten.

2) Übernehme die Verantwortung für dein Schicksal

Von einer Sache musst du unbedingt weg kommen: Anderen die Schuld für dein Schicksal zu geben. Wir alle haben unser Schicksal selbst in der Hand. Sicher, manchmal passieren Dinge, die wir nicht verhindern können. In den seltensten Fällen kann aber jemand anderes etwas dafür. Trete selbstbewusst auf und sei dir bewusst wofür du stehst. Übernimm Verantwortung für deine Entscheidungen, deine Ziele – kurz gesagt: Für dein Leben. Wenn du dir einmal wirklich darüber bewusst geworden bist, dass du alles in der Hand hast, wirst du nicht mehr zu stoppen sein.

3) Setze dir unfassbar große Ziele

So groß, dass sie dir schon fast Angst machen und du dir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vorstellen kannst, dass du diese jemals erreichen wirst. Aber du wirst. Mit der richtigen Einstellung, einer guten Portion Motivation und Tatendrang und am besten Unterstützung von lieben Menschen aus deinem Bekanntenkreis kannst du beinahe alles erreichen. Greif nicht auf die kleinen Ziele zurück, bloß weil du dich dann noch innerhalb deiner Komfortzone bewegen kannst. Nimm bewusst die Herausforderung entgehen und sei gespannt wohin dich diese tragen wird.

4) Ermutige andere ihre Geschichte zu teilen und helfe ihnen dabei ihre Ziele zu erreichen

Hier sind wir wieder bei dem #womenempowerwomen Prinzip. Denk immer daran, dass es nicht nur um dich geht. Es geht auch um die anderen. Um deren Wünsche, Ziele und Herausforderungen. Hilf ihnen wo du kannst. Teilt eure Geschichten miteinander, um voneinander zu lernen. Egoismus ist in deinem neuen, erfolgreichen Leben nicht mehr angebracht. Außerdem: Anderen dabei helfen ihre Herausforderungen zu meistern, lässt uns selbst ebenfalls wachsen.

5) Suche dir großartige Mentoren

Inspiration ist für kreatives Arbeiten immer wichtig. Aber auch in anderen Bereichen, solltest du immer für ausreichend Inspiration sorgen. Das heißt in dem Fall nicht, dass du dich durch verschiedene Social Media Kanäle klickst und dich von einzelnen Bildern inspirieren lässt. Hier spreche ich wirklich von einer Person. Jemand, zu dem du aufschaust. Er oder sie hat das Ziel, das du vor Augen hast, bereits erreicht. Fehler, die du nun vermeiden kannst, hat er/sie bereits gemacht. Denke niemals, dass du schon alles weißt. Sei dir nicht zu fein, um Hilfe von anderen anzunehmen. Lerne von ihnen. Wäre es nicht ein tolles Gefühl, wenn du später selbst in der Position deines Mentoren bist? Ist es nicht toll, sein Wissen weiterzugeben und andere dadurch in ihrem Lebensweg zu unterstützen? Dann sei ein Vorbild, gehe den ersten Schritt und nimm die Hilfe an! Es kann und es wird sich dadurch Großartiges ergeben.

6) Stehe zu deinen Wurzeln und zeige, was dich und deine persönliche Marke einzigartig macht

„Back to the roots“ ist ein gängiges Sprichwort. Es bedeutet aber viel mehr, als nur in seinen Heimatort zurückzuziehen, oder wieder Kontakt mit seinen alten Schulfreunden zu haben. „Back to the roots“ bedeutet auch zu wissen, wer du selbst bist. Was dich zu der gemacht hat, die du heute bist. Lass dich nicht in ein bestimmtes Schema pressen. Du bist einzigartig und genauso solltest du auch nach außen auftreten. Auch wenn du kein eigenes Unternehmen hast, bist du deine eigene Marke. Du hast bestimmte Eigenschaften, trittst auf eine bestimmte Weise nach außen und ziehst damit eine bestimmte Art von Leuten an. Verstecke dich nicht, sondern sei einfach du selbst und sei dankbar dafür.

7) Lass los! Dann wirst du es schaffen

Manchmal handeln wir auf dem Weg zu unseren Zielen viel zu verbissen. Wir entwickeln regelrecht einen Tunnelblick. Nur noch das finale Ziel ist vor uns. Alle Meilensteine drumherum sind ausgeblendet. Wir sehen nicht mehr was wir alles schon geschafft haben, sondern nur wie unendlich weit es noch bis zum finalen Ziel ist. Stopp! Genau hier müssen wir uns bewusst machen, dass der Weg das Ziel ist (aber das Ziel ist natürlich auch das Ziel). Der Weg wird lang sein. Wahrscheinlich auch hin und wieder sehr steinig, aber es wird sich lohnen ihn bewusst zu gehen. Wir wachsen an den Herausforderungen, die sich uns stellen. Währenddessen feiern wir kleine und große Erfolge. Wenn wir am Ziel angekommen sind, dann sind wir nicht mehr die, die wir zu Beginn einmal waren. Wir haben uns weiterentwickelt. Es wäre doch schade, wenn wir von all dem nichts mitbekommen hätten. Handle nicht so verbissen. Lass einfach los und gehe deinen Weg. Das Ziel kommt näher. Mit jedem noch so kleinen Schritt.

8) Deine Persönlichkeit basiert auf dem was du teilst, nicht nur auf dem was du weißt

„Sharing is caring“ – auch an diesem Spruch ist definitiv viel Wahrheit dran. Leider gibt es immer noch viele Leute, die sich ihr Wissen als Monopol aufbauen und nie etwas davon abgeben möchten. Das ist definitiv der falsche Weg. Nicht nur wir Frauen, sondern alle Menschen dieser Welt müssen sich von dem toxischen Konkurrenzdenken verabschieden. Es wird dich im Leben nicht weiter bringen, wenn du all dein Wissen für dich behältst. Wie sollen andere dann merken, was du alles kannst? Teile dein Wissen mit anderen, unterstütze sie und sei vielleicht sogar eine Art Mentor. Was bringt dir all dein Wissen, wenn du es nicht einsetzen kannst um Gutes zu tun? Präsentiere dich nicht als Egoisten, der nur auf seinen eigenen Erfolg bedacht ist. Damit ist, auf lange Sicht betrachtet, noch niemand weit gekommen.

9) Mach dir weniger Gedanken darüber was andere denken und mehr darüber was dir wichtig ist

Es ist schwer komplett auszublenden was andere Personen denken. Menschen reden einfach gerne. Vor allem über Dinge, die ihnen unbekannt sind, für die ihnen selbst der Mut fehlt und die sie nicht richtig verstehen. Im Großen und Ganzen bedeutet das, dass ihre Meinung für dich sowieso nicht relevant ist. Konstruktive Kritiken und Diskussionen, ja gerne. Aber dir Worte zu Herzen nehmen, die ohne jedes Hintergrundwissen und ohne, dass sich diese Personen wirklich mit deiner Situation auseinander gesetzt haben in die Welt hinausgerufen wurden? Bitte nicht.

Die Zeit, die du bisher den ausgesprochenen Gedanken anderer zugehört hast, solltest du lieber für deine eigenen verwenden. Werde dir klar darüber, was DU möchtest. Für deinen Lebensweg ist es nicht wirklich wichtig was deine Mitmenschen denken. Was bringt es dir, wenn du alle um dich herum glücklich gemacht hast, nur dich selbst nicht? Warum solltest du einem Vollzeitjob nachgehen, wenn du eigentlich deine eigene Firma haben möchtest? Bloß weil alle sagen, dass das sicherer ist (was es im Übrigen nicht ist, wenn du mal genauer darüber nachdenkst)? Geh dem nach, was DICH glücklich macht. Gehe deinen Weg und du musst nie wieder etwas bereuen oder dir die Frage stellen „Was wäre gewesen, wenn…?“. Toll, oder?

10) Habe Selbstbewusstsein und glaub an dich – aber verliere dich dabei nicht

Früher in der Schule waren die „Cool kids“ immer die mit dem größten Selbstbewusstsein. Die Schüchternen sind irgendwie nie so richtig aufgefallen und waren eher unter sich. Dadurch wird uns bereits in diesem Alter, in dem wir noch so unglaublich beeinflussbar sind, gesagt, dass die selbstbewussten Leute besser ankommen. Selbstbewusst und extrovertiert war super. Als schüchterne und introvertierte Person konntest du eigentlich gleich einpacken. „Komm‘ doch mal aus dir raus! Schau doch mal wie die anderen das machen!“ sagten die angeblichen Sozialpädagogen dann häufig. Was aber bringt es uns wirklich, wenn wir auf die anderen schauen?

Sicher, ein gesundes Selbstbewusstsein ist wichtig. Das kann aber auch eine schüchterne Person haben. Sie zeigt es nur nicht so. Da stellt sich doch die Frage warum eine introvertierte Person nicht einfach introvertiert bleiben darf? Warum muss sie unbedingt extrovertiert sein, fremde Leute mit Leichtigkeit ansprechen und sich gerne in den Mittelpunkt stellen? Darauf gibt es keine Antwort, denn das muss sie nicht. Wenn du auch zu den introvertierten Menschen gehörst, dann freue dich darüber! Schlag dir den Gedanken aus dem Kopf, dass das etwas Schlechtes ist. Lass‘ dich nicht in eine Schublade quetschen, die sich nicht gut anfühlt. Sei einfach du selbst, dann hast du das Potenzial alles zu erreichen!

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